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2019: Lass uns deine Geschichte lesen

Wir lesen deinen Text - sofort
Wir verlegen nicht, wir stibitzen nicht, wir wollen nur, dass ihr das Beste an Worten hervorbringt, was euch möglich ist.

Es gibt Geschichten, die du weder deiner Mutter noch deiner Tochter zeigen möchtest – nicht deinem Mann und nicht deiner Schwester.

Wir sagen dir objektiv, was wir von deinem Text halten. Du brauchst dich nicht um dein Eigentumsrecht am Text zu sorgen: Wir respektieren dein Copyright. Nur, wenn du es möchtest, (und es im Rahmen dieser Publikation möglich ist) veröffentlichen wir Teile daraus.

Lass uns einfach diene Geschichte lesen. Sende uns einen Text mit etwa 300 – 500 Wörtern aus deinem Werk an unsere E-Mail-Adresse. Meistens lesen wir die Texte sofort.

Es gibt keinen Grund, dich zu hindern, uns jetzt den Text zu mailen.

Schreib einfach an:

Weihnachten – endlich mal etwas Sinnliches schreiben?

Die sinnliche Fortuna schüttet Liebe aus
Seht ihr Weihnachten manchmal fern? Und was fällt euch auf? Draußen liegt Schnee, und trotz alledem finden sich Paare, kuscheln miteinander und lassen das Kuscheln dann in zwar rückstandslosen, aber heftigen Sex übergehen. Weihnachten und Sperma wollen einfach nicht zueinanderpassen.

Einsame Menschen - Vibratoren und andere Partner

Die Geliebte muss sich mit Rotwein, Pralinen und Vibratoren begnügen: Ihr Lover muss in Familie machen und die Kinder bescheren. Der vom Studentendienst angeheuerte Weihnachtsmann schäkert noch ein bisschen mit der neuen Bedienung im Pub – nein, sie hätte nichts dagegen, sich noch zu ihm zu legen. Schließlich wartet daheim nichts anders auf sie als die Familienbande, die möglicherweise schon volltrunken vor dem Fernseher sitzt.

Aufgegabelt werden und Weihnachtsfrust vermeiden

Für die Geliebten, Mätressen, Freundinnen und Zweitfrauen dieser Erde ist Weihnachten einfach Scheiße – und für die meisten Singles auch. Mancher fängt sich im letzten Moment noch ein vorbeihuschendes dunkelhaariges Engelchen oder einen blassen Programmierer, der noch ein paar Bits durcheinanderwirbeln musste, bevor er einsam nach Haus geht. Der Resterampe leert sich oft zögernd, und selbst im Rundfunk werden noch ein paar einsame Singles feilgeboten.

Im Bett lernt man einander recht gut kennen

Wer sich noch jemanden gefischt hat, behält ihn oder sie gerne über die Feiertage – oft gar nicht schlecht, da kann man sich ganz gut kennenlernen. Besser als auf solche einem doofen Caféhausstuhl. Überhaupt lernt man sich im Bett oft viel besser kennen als außerhalb. Da wir das Miezekätzchen zur Raubkatze und der Sitzpinkler zum talentierten Züngler – und zudem sieht man den anderen unter – nun ja – besonderen Gesichtspunkten.

Was die Autorinnen daraus machen könnten ...

Autorinnen können über all dies wunderbare Geschichten verfassen mit ausgesprochen sinnlichen Bezügen – da nimmt euch heute kein Mensch mehr übel. Ihr könnt euer Augenmerk aber auch auf die „die „Zeit zwischen den Jahren“ lenken, in denen nach dem Volksglauben die Realität für einige Tage entschwindet. Manche Menschen stellen sich vor, in diesen Zeiten mehr wagen zu können, weil hernach alles wieder ausgelöscht wird.

Die langen Nächte verleiten Paare außerdem zu Rollenspielen, zu denen Ruten oder deren Äquivalente durchaus willkommen sind – denn niemand war im letzten Jahr so „brav“, dass er nur Äpfel, Nüss‘ und Mandelkern bekommt, nicht wahr? Für die Liebhaber von heißen dun kalten Spielen anderer Art eignet sich Schnee einerseits und Wachs anderseits. Selbst, wenn’s eure Figur nicht tut – vielleicht macht sie (oder ihn) der Gedanke daran schon höllisch heiß?
Das alles kann in Dutzende von Ideen umgesetzt werden, um einen Winterroman erotisch aufzupeppen – oder um eine entsprechende Kurzgeschichte zu schreiben. Und außerdem: Draußen ist es kalt und regnerisch, ungemütlich oder verschneit. Da kann man schon mal irgendwo übernachten, wo man es eigentlich nicht tun sollte … auch so ein Thema, das im Winter ausgezeichnet funktioniert.

Nehmt euch die Anregungen, und macht daraus wundervolle Dialoge oder feuchte Träume … oder was immer ihr sonst wollt.

Was ihr auch vorhabt: Ein frohes Weihnachtsfest, sei es nun sinnlich oder besinnlich, wünscht die Redaktion.

Wie erotisch ist eigentlich ein Finger?

Leidenschaftliches Einsaugen
Fingererotik? Wer hätte davon gehört? Und doch spielen die Finger in der Lust, der Sinnlichkeit und letztendlich auch in der Sexualität eine enorme Rolle. Diese Version unseres Artikel wendet sich an Autorinnen und Autoren, die gerne wissen würden, sie sie „das Vorspiel vor dem Vorspiel“, also sozusagen das erotische „Amuse-Gueule“ sinnlicher gestalten können.

Die Lust am Finger

Sehen wir mal: Die größte unserer erotischen, zumindest teilweise erogenen Zonen ist die Haut. Positiv haben wir sie durch sanfte Berührungen erfahren, zuerst durch direkten Körperkontakt, dann durch streichelnde Hände. Die Brustwarzen (jedenfalls bei den meisten Frauen) wurden zum ersten Mal durch Münder berührt, dann aber eben auch durch die Finger, die sanft darüber strichen. Vulva, Vagina und Penis erforschten zuerst die Finger, bevor auch nur eine Zunge oder ein entgegengesetztes Geschlechtsteil die Berührung wagen konnte. Auch die manuelle Befriedigung wurde oftmals zuerst am Finger erprobt – ähnlich wie das Vortasten am fremden Körper, um dem anderen erste Lüste zu bereiten.

Wer am Finger eines anderen Menschen saugt oder sie beleckt, gilt als unterwürfig. Und bevor je ein anderer Körperteil oder Gegenstand die Rosette passieren dufte, bahnte sich ein Finger den Weg.

Lust auf Lutschen
Wäre es da nicht an der Zeit, dem Finger mal etwas mehr Bedeutung zuzumessen?

Frauen wissen oder ahnen, dass es für den Mann einen besonderen Reiz hat, wenn sie ihren Zeigefinger zum Mund führt: Jeder Mann denkt dabei an die Möglichkeit, Oralverkehr mit ihr auszuüben. Statt am eigenen Finger zu lutschen, kann sie auch an den Fingern ihres Lovers lutschen – durchaus in der Art, in der sie den Oralverkehr sonst praktizieren würde.

Was hat der Mann davon, Frauenfinger zu schlecken?

Wenn der Mann die Finger der Frau „ablecken“ soll, kann dies mehrere sinnliche Gründe haben:

1. Allgemein als Zeichen seiner Unterwürfigkeit.
2. Um auf seine Fähigkeit hinzuweisen, die Klitoris zu verwöhnen.
3. Als Indiz dafür, dass er homosexuelle Lüste empfindet.
4. Um eine „Probe“ ihres „natürlichen Parfüms“ zu schmecken.
5. Nach einem Handverkehr als „Dankeschön“.

Lüste und Assoziationen

Dabei kann „sie“ einen oder mehrere Finger einsetzen. Da die Assoziationen bei jeder Frau und jedem Mann etwas unterschiedlich sind, können solche „oralen Lüste“ auch höchst unterschiedliche Emotionen freisetzen. Aus diesem Grund sind orale Spiele mit Fingern immer etwas spektakulär. Es gibt folgende Varianten:

• Der Finger taucht vorher in eine Flüssigkeit oder eine flüssige Masse ein – das kann theoretische alles sein, von Honig bis zum „Naturparfüm“ der Frau.
• Der nackte Finger berührt die Lippen – nichts sonst.
• Der nackte Finger streichelt nur die Zunge, die zu diesem Zweck herausgestreckt werden muss.
• Der Finger ahmt den Oralverkehr nach.
• Statt des nackten Fingers wird ein Latexhandschuh verwendet.

Finger-Lüste als sinnliches Programm

Berührungen mit der ganzen Hand oder einzelnen Fingern werden oftmals nicht als Vorspiel, sondern als eigenständige erotische Aktion ausgeführt. Dabei wird der Partner zumeist dran gehindert, „mehr“ zu verlangen, beispielsweise, indem er sich ans Bett fesseln lässt. Auf diese Weise bekommt er nur die erotischen Finessen der Finger zu spüren – und nichts sonst. Eine ähnliche Erfahrung machen Frauen und Männer bei erotischen Massagen, bei denen ja auch die Finger die Hauptrolle spielen.

Der Vollständigkeit halber will ich erwähnen, dass mit Fingern auch Druck und Zug ausgeübt werden kann, und dass die Fingernägel von manchen dominanten Frauen genutzt werden, um die Haut zu zerkratzen.

Mehr Lust durch alternative Lust

Stell dir vor, du präsentierst deinen Körper vor einer Gruppe von Männern
Eine Frage, die viele Autorinnen bewegt, die sich mit Erotik beschäftigen: Wie funktioniert eigentlich all das Zeug, das so „frech“ oder gar „unanständig“ ist, dass niemand so recht darüber reden mag? Kann ich trotzdem darüber schreiben, und wenn ich es tue, werde ich dann akzeptiert? Wie reagieren die Blümchensexliebhaber einerseits und die exotischen Kreise der „Adepten“ anderseits?

Mach es niemandem "recht" - mach deine Leserinnen an!

Ich gebe zunächst mal eine simple Antwort: Die „Blümchenleute“ sind begierig, und den Exoten kannst du es sowieso nicht recht machen. Denn: SM-Kreise wissen oft nicht, welche Rollenspiele und sonderbare sexuelle Praktiken in „gewöhnlichen“ Beziehungen vorkommen. Sie wissen nur von dem, was sie selber spielen. Und das ist – qualitativ und quantitativ – etwas anderes.

Beginne bei deinen eigenen Fantasien

Beginne bei deinen eigenen Fantasien. Denk nach, was du tun, genießen und erleiden könntest. Denk auch an Praktiken, vor denen du Angst hast und die dennoch gerne probieren möchtest. Bevor du entsetzt aufstöhnst – du musst sie nicht „wirklich“ durchführen. Versuche einfach, dir unterschiedliche Szenarien vorzustellen. Wenn du es bei den gewöhnlichen erotischen Situationen schaffst, dann kannst du es auch bei den „besonderen“ Aktivitäten. Ich sag’s mal so: Wenn du dich selber langsam und sinnlich ausziehst, dann kannst du dir auch vorstellen, wie es ist, auf diese Weise ausgezogen zu werden. Und wenn du dir das vorstellen kannst, dann kannst du auch darüber schreiben, wie die Kleider deiner Figur zerrissen oder durchschnitten werden. Nun fehlt nur noch die Idee, dass deine Figur momentan gerade nicht in der Lage ist, dies irgendwie zu verhindern. Schon bist du mitten in der „alternativen Lust“.

Nimm zuerst, was dich selber anmacht

Such die einen Punkt, ein „One Thing“, das dich anmacht. Sag deiner Figur, sie soll es ausprobieren. Nimm zunächst einen Rahmen, den du dir vorstellen kannst: eine Party, die auch ein bisschen zur Orgie wird. Eine Begegnung mit einem frivolen Pärchen, das am Samstagabend einen Dreier vorschlägt. Einen keck entblößten Hintern, auf dem spielerisch eine kleine rote Lederpeitsche erprobt wird. Noch zu viel? Stell dir vor, du präsentierst deinen Körper vor einer Gruppe von Männern, die hinter einer Absperrung stehen – du kannst alles wagen, weil Bodyguards dich schützen.

Nein, du gehst nicht auf die Bühne, ich weiß. Aber die Figur, die du erschaffst? Eine Studentin, die sich daran ergötzt, „die Kerle lechzen zu sehen?“

Alle Macht für deine Figur

Versuch mal, deine ganze Energie in deine Figur zu legen – statte sie mit Mut und Furcht aus, gib ihr die Kraft zu Leiden und zu Lüsten. Mach aus ihr ein wollüstiges Wesen, das sich bewusst in der Lust suhlt oder ein scheues Rehlein, das sich seiner verborgenen Lüste schämt. Denke dran, dass die Figur alles sein kann.

Wenn du sie als „Femme fatale“ aufbaust: Sieh ihr zu, wie sie die Kerle beherrscht und ins Verderben führt. Sie tut dabei nichts anderes als das, was auch du könntest, wenn du ihre Energien und Rücksichtslosigkeit hättest.

Das ist überhaupt das Geheimnis erotischer Literatur: Auch du könntest … aber du tust es nicht. Du schickst eine Marionette ins Rennen, die sich alsbald von den Fäden befreit und ein Eigenleben entwickelt.

Die Genauigkeit – an der Grenze zwischen Zensur und erotischer Bereicherung

Wo ist dein Platz? Denke daran, dass er auch auf der Fläche sein kann
Jede Autorin, die, wenn auch nur sanft, die Grenzen zu sexuellen Handlungen berührt hat, wird dies bestätigen: Werden die Handlungen mit sinnlicher Genauigkeit beschrieben, gelten sie als frivol. Werden sie hingegen ausreichend verschleiert, so gelten sie als romantisch. Übertreibt die Autorin in Richtung „Sinnliche Genauigkeit“, das heißt, geht sie zu sehr ins Detail, dann gelten sie darüber hinaus als pornografisch. Übertreibt sie hingegen beim „Verschleiern“, so driftet sie schnell in den Erotik-Kitsch ab.

Ganz generell ergibt sich darauf ein Viereck, bestehend aus „detailliert“ oder „verschleiert“ in der Grafik neutraler als „ungenau“ bezeichnet und „sachlich“ oder „sinnlich“.

Details in der Erotik können tückisch sein

Einer der bekanntesten und verrufensten „Pornografen“, der Brite Henry Spencer Ashbee (aka Pisanus Fraxi), dem das erotische Monumentalwerk „Walter“ (1) zugeschrieben wird, war detailvernarrt. In einem Vorwort heißt es, er könne sich zwar nicht mehr an alle Motive seines Handelns erinnern, doch erinnere er sich genau an die Frauen, die er beschlief: „ihr Gesicht, Teint, Figur, Schenkel, Hintern, Muschi …“, Ebenso wie an die Details der Räume, in dem beide ihre Lust vollzogen, zum Beispiel die „Anordnung von Bett und Möbeln.“ (2)

Die Liebe zum Detail lockt den Zensor

Die Liebe zum Detail ruft stets den Zensor auf den Plan, vor allem dann, wenn sie das sinnliche Erleben oder den sinnlichen Kontakt zu Penissen, Vulven, Brüsten oder dergleichen beschreibt und dabei die erotische Fantasie anheizt. Dies ist zum Beispiel auch der Grund, warum die „Gynecocracy“ (Deutsch meist; „Die Herrschaft der Frauen) ständig auf dem Index landete. In ähnlicher Weise werden die erotisch-flagellantischen Szenen in der „Geschichte der O“ so detailliert beschrieben, dass sich jede Leserin sofort in die Lage der „O“ begeben konnte, um ihre Lüste und Schmerzen nachzuempfinden. Auch dies war dem Zensor ein Dorn im Auge, und daran änderte auch der literarische Wert des Romans nichts. Ich kann mir nicht verkneifen, dabei auf die Oberflächlichkeit der „Shades of Grey“ hinzuweisen.

Wie gehst du mit den Details um?

Wie gehen nun die Autoren damit um? Verklärte Erotik finden wir sogar in Märchen, in denen sie eigentlich keinen Platz hat – weil aber viele Märchen in romantisch behauchten Zeiten entstanden sind, haben selbst die Grimms „verklärte“ sinnliche Szenen in ihre Märchen eingebaut.

Verschleiert wird die Erotik auch im „Hohelied des Salomon“ (3):

Deine beiden Brüste sind wie zwei Kitze, Zwillinge einer Gazelle, die unter den Lotosblüten weiden. Bis es Tag wird und die Schatten schwinden, will ich zum Myrrhenberge gehen und zum Weihrauchhügel.


Versachlicht und gänzlich von der Erotik befreit würde es heißen:

Deine Brüste stehen unter deinen Dessous hervor. Ich will noch vor dem Morgen dein Schamhaar berühren und deine Vulva.

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Wir können aus beiden Texten entnehmen: Sinnliche Verklärungen und detaillierte Versachlichungen werden vom Leser (und der Zensur) hingenommen. Doch sobald du sinnliche Details beschreibst, zum Beispiel, wie sich die Schamlippen öffnen und welches Bild sich dem Liebhaber oder der Geliebten dabei zeigt, werdet ihr beargwöhnt, Pornografie zu schreiben. Die vierte Möglichkeit, sachlich zu verschleiern, wird selten genutzt, weil sie nichts nützt. Ältere „Aufklärungsbücher“ sind voll davon, und früher wurde im Kino „abgeblendet“, sobald Heldin und Held „zur Sache kamen“ – das mögen zwei Beispiele für „verklärende Sachlichkeit“ sein.

Einfach schreiben ... wie man atmet, wie man träumt ...

Wie sieht es aus mit deinen Leserinnen? Wenn sie nicht vor Lust und Begierde die Stelle deines Romans aufschlagen, die bereits markiert ist, werden sie langsam und bedächtig in die Lust hineingezogen, bis sie sich der Faszination deiner Worte nicht mehr entziehen können. Was bleibt dir also übrig, als dich detailliert und bewusst sinnlich in ihr Hirn hineinzuarbeiten? Schau noch mal auf die Grafik: Du musst dich nicht in der unteren rechten Ecke einnisten, sondern hast die gesamte rechte Hälfte zur Verfügung, um dich zu positionieren.

Wahrscheinlich wirst du diesen Weg gehen müssen – und dich an die Worte der Autorin der „O“ erinnern (4):

Ich könnte auch Geschichten schreiben, die Ihnen gefallen …“ … und dann schrieb sie, „zum ersten Mal in ihrem Leben, ohne zaudern, rastlos … sie schrieb, wie man atmet, wie man träumt.“

Vielleicht – solltest du das auch einfach tun?

(1) Walter - Mein geheimes Leben. Ein erotisches Tagebuch aus dem Viktorianischen England.
(2) (Zitiert nach Fuld: Eine Geschichte des sinnlichen Schreibens) , Berlin 2014
(3) In mehreren Bibelübersetzungen zu finden, oft auch in prachtvoll gestalteten Büchern.
(4) Wer es tat: Anne Desclos (bekannter als Dominique Aury), die unter dem Pseudonym Pauline Réage im Juni 1954, gut 50 Jährig, den Roman „Geschichte der O“ schrieb. Erst 40 Jahre später, 1994, bekannte sie sich zu diesem großen Werk der Weltliteratur. In verschiedenen Ausgaben im Buchhandel erhältlich. Daraus ist auch das Zitat entnommen.